Recht absurd

Videoloop, Auftragsarbeit des Schwulen Museums, 16:9, HD, 13:44 Min., dt. und engl. Version, Berlin 2012

 

Inhalt:

Transgender müssen sich weltweit mit zum Teil recht unterschiedlichen Gesetzen und Regelungen auseinandersetzen. All diese Gesetze haben zum Teil gravierende Auswirkungen auf den individuellen Alltag von Trans*personen. In der Videoarbeit erzählen sich vier Transmenschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern gegenseitig, wie verschiedene Gesetze für Trans*personen ihr Leben beeinflussen. “Recht absurd” ist ein Split-Screen-Videoloop mit digitalen Bleistiftzeichungen.

 

Zur Produktion:

Der Videoloop entstand als Auftragsarbeit des Schwulen Museums für die Ausstellung trans*_homo. Die Ausstellung war vom 16. August bis zum 17. November 2012 in den Räumen des Schwulen Museusm in Berlin und wurde kuratiert von Justin Time. Im Rahmen einer für die Ausstellung gegründeten Projektpartnerschaft habe ich zusammen mit Adrian de Silver zum Thema “Trans* und Recht” gearbeitet und recherchiert. Dabei ist die Idee zu der Videoarbeit entstanden. Nach und nach habe ich einzelne Protagonist_innen für das Projekt gewinnen können. Geschnitten wurde das Video von Yara Spaeth-Haskiel. Es gibt eine deutsche und eine englische Version. Das Projekt wurde gefördert vom Hauptstadtkulturfonds. Danke noch mal an alle Beteiligten für Ihre Mitarbeit bei diesem Projekt.

 

Team:

Regie & Konzept: Tom Weller

Kamera & Ton: Tom Weller

Montage: Yara Spaett – Haskiel

Übersetzung: Mika und Finn Ballard

 

Protagonist_innen:

Ryn

Olivier

Ina-Nora

Julia & Emilie Luca

 

Festivals & Screenings von Recht absurd:

 

2013:

TranScreen-Filmfestival, Niederlande, Amsterdam

Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg (LSF), Hamburg

 

2012:

Ausstellungsbeteiligung bei „trans*_homo" im Schwulen Museum, Berlin 2012